ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Das Besondere an diesem Konzept ist die Verknüpfung von individueller und angepasster Befundung und Behandlung des Patienten mit eigenen klinischen Erfahrungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Überlegungen des Therapeuten bezüglich Indikation und Dosierung der Behandlung finden einerseits auf einer eher theoretischen Ebene statt, wo Hypothesen über die Art und die Ursache von Störungen aufgestellt werden. Auf der anderen, klinischen Seite wird das Verhalten der Beschwerden im Alltag (was, wann, wodurch, wie stark,...) analysiert. Die dann gewählte "Passive Mobilisation" ergibt sich aus den erhaltenen Befunden beider Ebenen. Es können sowohl akute als auch chronische neuro-muskulo-skelettäre Beschwerden therapiert werden, z.B. Kopfschmerzen, Kiefergelenksstörungen, Verspannungen, Rücken- und Bandscheibenbeschwerden, Schmerzen im Bereich der Schultern, Nacken, Ellbogen, Hüfte, Knie, Nervenirritationen,...
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